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28.08.2022: Auf dem Lutherweg 1521 im Frankfurter Stadtwald und zum Goethe-Turm

Die August-Wanderung SSG-Outdoor Gruppe Wandern für Aktive führte auf den „Lutherweg 1521“ durch den Frankfurter Stadtwald und zum Goethe-Turm. Schon früh am Sonntag fuhr man per Bahn zum Walldorfer S-Bahnhof, wo die Tagestour bei optimalem Wanderwetter startete.

Nach einem kurzen Stück an der Bahn entlang, ging es durch den Wald zum Flughafenort Zeppelinheim. An der ehemaligen Lehmgrube und dem heutigen Naturreservat „Gehspitzweiher“ legte man die erste kleine Rucksackrast in der freien Natur ein. Weiter, führte der Wanderführer die 17-Köpfige Gruppe durch den Wald nach Neu-Isenburg, daß, wie Walldorf, im Jahr 1699 von hugenottischen Glaubensflüchtlingen gegründet wurde. Über den Marktplatz verlässt der Lutherpilgerweg Neu-Isenburg und taucht in den Wald ein, der sich zwischen Neu-Isenburg und Frankfurt schiebt. Nach einer kurzen Überquerung der neunspurigen A3 wurde die Wandergruppe wieder mal von der Natur begrüßt: erst der mit vielen Seerosen bedeckte „Kesselbruchweiher“, dann herrlicher Wald mit mächtigen Buchen.

An der Babenhäuser Landstraße endete der Waldweg am nördlichen Rand des Stadtwalds und der Weg führte die Gruppe direkt zum Goethe-Turm. Der vollständig aus Holz erbaute Aussichtsturm (Höhe 43m) wurde am 12. Oktober 2017 durch Brandstiftung komplett zerstört und zwischen 2019 und 2020 dank vieler privaten Spenden der Frankfurter Bürger*innen originalgetreu wiederaufgebaut. Der Aufstieg des Turms mit seinen 196 Stufen und der anschließende Ausblick rund um Frankfurt war für viele das Highligt des Tages. Nach einem letzten Fußweg, u.a. durch das Neubaugebiet rund um den Neuen Henninger Turm, waren alle Wanderer froh, dass sie in der S-Bahn, am letztem 9,00€ Ticket Wochenende, noch einen Sitzplatz vorfanden und von der Bahn pünktlich nach Hause befördert wurden. Für die interessanten Info´s, die umweltfreundliche Organisation zum Start und Ziel dieser Streckentour, sowie für die Tour selbst mit „Höhenpunkt“ Abschluss, bedankten sich alle beim Wanderführer.

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24.07.2022: Große Rundtour am Neckar, mit Wolfsschlucht und Margareten Schlucht

Mit dem 9 € Ticket der Bahn, ging es vom Bensheimer Bahnhof, für die SSG Outdoor Gruppe „Wandern für Aktive“ morgens zur Juli Tour los. Fahrziel war Zwingenberg am Neckar. Sieben Wander/innen freuten sich auf die Anspruchsvolle Rund-Wanderung durch die Wolfsschlucht und Margareten-Schlucht.

Ab Bahnhof Zwingenberg/Baden wurde der leichte Anstieg zur Burg, die majestätisch über dem Neckar steht, angegangen. Hinter der Burg gelangt man zum Eingang der Schlucht. Es geht immer aufwärts, am Schlossbächlein entlang. Auf schmalen Pfade, mal mehr, mal weniger unwegsam, auf feuchten Steinen, die mit Moos bewachsen, Trittplatten oder über eine Sandstein-Brücke. An Felsen vorbei, mal rechts oder links vom Bächlein, das sich heuer durch die lange Trockenheit nicht so wild zeigte. Am Ende der Schlucht, die allen gut gefallen hat und an vielen Stellen den Finger auf den Auslöser der Fotokamera drücken lies, wanderte die Gruppe weiter ansteigend nach Oberdielsbach-Post und weiter nach Schollbrunn. Wunderschöne Weitblicke in den Hessischen-Odenwald und über das Neckartal sowie den kleinen Badischen-Odenwald waren auf dieser Hochebene zu sehen. Hier wehte auch ein leichter Wind, der das Wandern in der Sonne angenehm machte. Jetzt führte der Wanderführer die Gruppe wieder in den Wald und es ging, zum Teil auch steil abwärts zum Waldsee. Dieser liegt in einem Zwischental, mit einem schönen Rastplatz, der für die Mittagspause genutzt wurde. Dieses Tal musste natürlich wieder, auf schmalen Pfad und mit einem knackigen Anstieg, verlassen werden. Durch den schattigen Wald oberhalb von Reichenbuch, kam man zum Eingang der markanten Margaretenschlucht. Ein Hinweisschild beschreibt, “ dass dieser 600 m lange Weg kein herkömmlicher, leicht zu bewältigender Waldweg ist. Er stellt hohe Ansprüche an Risikobereitschaft (überhängende Felsen) und Trittsicherheit (sehr steile, auch abrutschgefährdete und wasserüberflute Abschnitte). Dieser ist nur für geübte Wanderer.“ Alle von der Gruppe waren sehr beeindruckt von dieser sehr steilen und felsigen Schlucht die mit vielen Stahlseilen gesichert ist. Wasser war natürlich hier auch schon sehr rar, aber dieses Tat dem Erlebnis keinen Abbruch. Unten an der Schlucht angekommen wurde noch mal eine kleine Rast eingelegt, bevor man sich auf dem Wegzeichen Rotes R (Neckar-Randweg) nach Zwingenberg zum Ausgangspunkt machte. 22 km und 679 Höhenmeter und viele Eindrücke hatten die Wander/innen am Ende dieser tollen Tour und bedankten sich beim Wanderführer.

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26.06.2022: Weite Ausblicke über Brandau

Jeden 4. Sonntag im Monat ist bei der DJK/SSG Outdoor Abteilung „Wandern für Aktive“ der Wandertag. Im Juni startete die Gruppe in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz „Am Rauenstein“ in Gadernheim. Dort angekommen wurden sie schon von 2 weiteren Mitwanderern begrüßt und gemeinsam ging es dann zu Fuß los über die Erhebung des Rauensteins und durch den „Hühnerwald“ nach Brandau. Auf dem Wegzeichen M2 zum Geisberg, liefen die 10 Wanderinnen und Wanderer bis zum Brandauer Kreuz. Dies war 800 Jahre ein Grenzpunkt der Bistümer Worms, Mainz und des Klosters Lorsch. An der Hütte „7 Turmblick“ bot sich der Wandergruppe bei herrlichen Wetter die Möglichkeit nach den Türmen wie Ohlyturm, Kaiserturm oder die „Veste Otzberg“ zu sehen. Die Neutscher Höhe, mit den Windräder, war der nächste Punkt, von wo auch wiederum wunderschönen Ausblicke über bewaldete Bergkuppen, Feldern und große Weide- und Wiesenflächen zu bewundern waren. Im steten bergauf und bergab tauchte die Gruppe in den kühlenden Wald, was bei immer mehr steigender Temperatur gut tat. Der Weg führte an der Modau entlang, mit Hinweistafeln zum Mundart-Wanderweg mit passenden Gedichten, zu der wohlverdienten Mittagsrast „Am Johannesberg“. Gestärkt ging es weiter, vorbei am „Streiterberg“ nach Lützelbach und wieder hinauf zur „Sennhütte“. Hier bietet sich ein Fernblick bis zur Skyline von Frankfurt sowie den Ausläufern des Taunus. Kleine Pausen zum Trinken oder auch nur zum Verschnaufen waren stets willkommen. Der weitere Weg führte durch den Oberwald zur Modauquelle, aber Wasser war durch die wochenlange Trockenheit kaum zu sehen. Jetzt war es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt und nach 24 km bedankten sich alle bei den beiden Wanderführerinnen für diese abwechslungsreiche schöne Wanderung.

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22.05.2022: Es geht in die Pfalz

Es geht in die Pfalz, so kündigte die Wanderführerin die Mai-Tour der SSG Outdoor Gruppe „Wandern für Aktive“ an und elf Wanderer kamen zum Treffpunkt. Von Bensheim fuhr man in Fahrgemeinschaft zum Ausgangspunkt. Gestartet wurde am Forsthaus an der Weilach in der Nähe von Bad Dürkheim. Unser Weg führte durch lichte Kastanienwälder zum römischen Steinbruch oberhalb von Bad Dürkheim. Dort wurde vor mehr als 2000 Jahren gelber Sandstein abgebaut. Oberhalb des Steinbruchs, am Krimhildenstuhl hatten wir eine tolle Aussicht über Bad Dürkheim und die Rheinebene. Weiter ging es entlang des keltischen Ringwalls der ca. 500 v.Ch. eine Siedlung schützte, zum Kaiser-Wilhelm-Turm mit Aussicht ins Klaustal. Weitere Etappenziele, wie Klosterruine Limburg und Burgruine Hardenburg, konnte man von hier oben schon sehen. Durch Kiefernwälder ging es aber erst auf den höchsten Punkt unserer Wanderung zum Teufelsstein, ein germanischer Kultstein. Weiter durch lichte Buchenwälder führte der Pfad durch das Klaustal hoch zur Klosterruine Limburg, eine im romanischen Stil gehaltene ehemalige Benediktinerabtei. Dort wurde Mittagsrast gehalten und die Ruine besichtigt. Auf unserem Rückweg, sind wir an der Burgruine Hardenburg zu eine Kaffeepause eingekehrt. Die Hardenburg war ehemals eine mächtige Burg der Herren von Leiningen. Nach mehr als 20 km und etlichen Höhenmeter kamen wir zu unseren Ausgangspunkt zurück.

Wie es im Flyer beschrieben war, hielt die Wanderführerin ihr Versprechen, es wurde zu 90 % auf schmalen Pfädchen durch die Pfalz gewandert.

Allen hatte es gut gefallen und bedankten sich, auch für die Info´s zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten.

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24.04.2022: Gemeinsame Zielwanderung zum Steigkopf

Zu einer liebgewordenen Tradition hat sich die jährliche Zielwanderung der Abteilung Outdoor der SSG Bensheim entwickelt. Am 4. Sonntag im April starteten die Gruppen „Wandern für Aktive“ sowie „Draußen mit Kindern“ zu unterschiedlichen Zeiten, um auf unterschiedlichen Wegen das gemeinsame Ziel zu erreichen. Dieses Jahr hieß das Ziel die Gaststätte Zum Steigkopf oberhalb der Guldenklinger Höhe.

Leider hat bei beiden Gruppen, die Wetterprognose einige abgehalten mitzuwandern.

Acht Personen der Gruppe „Wandern für Aktive“ starteten schon am Morgen. Es wurde zum Parkplatz am Friedhof in Kirschhausen gefahren. Von hier ging es zuerst im Bogen nach Mittershausen, Mitlechtern und Alzenau, wo eine kleine Pause eingelegt wurde. Weiter Richtung Kreiswald und abwärts zum Steigkopf. Auf der Tour waren wunderbare Ausblicke nach Lindenfels und zum Höhenrücken der Tromm zu sehen. Ganz herrlich war die Apfelblüte, die immer wieder zum Stehenbleiben anregte um das eine oder andere Foto zu machen.

Die Gruppe „Draußen mit Kindern“ traf sich um 12:30 Uhr am Parkplatz Guldenklinger Höhe. Auf schönem Rundweg ging es erstmal abwärts nach Kirschhausen, um dann durch Wiesen und Wald zum Ziel zu kommen.

Ziemlich Zeitgleich trafen dann beide Gruppen, zur Einkehr und gemütlichen Beisammensein, ein. Die Kinder nutzten auch das tolle Außengelände mit Spielplatz.

Nach dem gemeinsamen Gruppenbild traten alle wieder ihren Rückweg an.

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27.03.2022: Rund um das Oster- und Rohrbachtal

Ausgangspunkt für die März-Tour der SSG Outdoor-Gruppe „Wandern für Aktive“ war der Wanderparkplatz bei Weschnitz. Nach der Begrüßung, des Wanderführers, begann die Tour rund um das Oster- und Rohrbachtal. Los ging es erstmal aufwärts am kleinen schön gelegenen Waldfriedhof mit den Holzkreuzen vorbei, um auf die andere Seite der B460 zu gelangen. Weiter ging es den Flurweg hinauf zum Stotz, wo man schon auf halber Höhe wundervolle Blicke ins Ostertal bis hin zum Otzberg, einem 368 m hohen Basaltkegel hat. Auch die Kreisgrenze zwischen dem Kreis Bergstraße und dem Odenwaldkreis, die im Lorscher Codex 795 schon beschrieben wurde und heute noch Gültigkeit hat, verläuft hier auf diesem Weg. Ein Grenzstein zeigt hier oben, zum Weg hingerichtete Seite das Pfälzer Rautenwappen sowie den Schriftzug Abgelöst mit der Jahreszahl 1650 und dem Mainzer Rad. Auf der Rückseite befindet sich das Erbacher Sternenwappen. Weiter ging es zum schön hergerichteten Platz der Irrbach-Quelle, wo jedes Jahr ein Brunnenfest gefeiert wird. Unter-Ostern wurde gequert und es ging aufwärts, mit sehr schönen Blicken auf das Schloss Reichenberg, in den Wald. Bei warmen frühlingshaftem Wetter und tollem Blick ins Rohrbachtal, machte man einen kurzen Abstecher zum Rastplatz „In den Eichen“ um die verdiente Mittagspause zu machen. Nun ging es weiter am Waldrand und am Gasthaus Lärmfeuer vorbei die K51 wurde überquert, am Forsthaus „Roter Kandel“ vorbei und abwärts nach Ober-Ostern. Die Kaffeepause war leider vergönnt, da das Gasthaus an diesem Sonntag zu war. Somit machten sich alle gleich aufwärts, mit wiederum schönen Ausblicken, nach Weschnitz wo man von hier, über den Nibelungensteig zum Ausgangspunkt nach 19,7 km und 516 hm, ankam. 

Die April-Tour der Outdoor Abteilung (So.24.) steht wieder unter dem Motto „Gemeinsame Zielwanderung“ mit der Gruppe „Draußen mit Kindern“

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27.02.2022: Von Lindenfels nach Bensheim

Durch die Lockerung der Corona Auflage im Februar konnte die Gruppe „Wandern für Aktive“ der SSG Outdoor Abteilung mit der 1. Tour 2022 starten. Um Fahrgemeinschaften im Auto zu vermeiden, wurde mit dem Bus nach Lindenfels gefahren. Bei strahlendem Sonnenschein freuten sich 22 Teilnehmer endlich wieder zusammen auf Tour zu gehen. Trotz der Freude, dachte man an die Menschen in der Ukraine und ALLE banden sich ein Armbändchen in den Farben Blau-Gelb ans Handgelenk oder an den Rucksack um somit ein Zeichen der Solidarität zu zeigen.Durch die Lockerung der Corona Auflage im Februar konnte die Gruppe „Wandern für Aktive“ der SSG Outdoor Abteilung mit der 1. Tour 2022 starten. Um Fahrgemeinschaften im Auto zu vermeiden, wurde mit dem Bus nach Lindenfels gefahren. Bei strahlendem Sonnenschein freuten sich 22 Teilnehmer endlich wieder zusammen auf Tour zu gehen. Trotz der Freude, dachte man an die Menschen in der Ukraine und ALLE banden sich ein Armbändchen in den Farben Blau-Gelb ans Handgelenk oder an den Rucksack um somit ein Zeichen der Solidarität zu zeigen.Zuerst mal abwärts, führte der Wanderführer seine Gruppe Richtung Ellenbach und nach Überquerung der L3099, wieder aufwärts, um nach Erlenbach zu wandern. Immer wieder blieb die Gruppe stehen um die wunderschönen Ausblicke, über die Höhen des Überwaldes sowie nach Lindenfels und Richtung Fürth zu bewundern. Weiter auf dem Höhenweg ging es nach Mittershausen und hoch zur Jägerrast, wo, wie der Name schon sagt, die Mittagsrast eingelegt wurde. Für den Weg nach Bensheim, hatte der Wanderführer sich nicht für Ober-Hambach entschieden, sondern für den Hambacher-Grenzweg Richtung Heppenheim. Hinter dem Lindenstein führte der Weg nun abwärts auf ungezeichnetem Weg nach Hambach und auf der anderen Seite der Straße, auf schmalem Pfad hoch zum Hambacher-Kreuz. Jetzt mussten alle nur noch um den Hemsberg herum zum Ausgangspunkt Bus-Bahnhof Bensheim gehen. Wenn man auch dachte, es geht von Lindenfels eh nur abwärts nach Bensheim, wurden dennoch 425 Höhenmeter bewältigt. Für die schöne Tour von 20 km bedankten sich alle beim Wanderführer und freuen sich schon auf die März Tour (So. 27.).

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28.11.2021: Jahresabschlußtour 2021

Eigentlich war für die Jahresabschluß-Tour, der SSG Abt. „Wandern für Aktive“ eine Einkehr zur späteren Mittags-Stunde geplant, um beim gemütlichen Zusammensein Rückblick zu halten. Die aktuelle Situation wegen Corona machte dieses leider nicht möglich. Trotz vollständiger Impfung wollten die 13 Wanderer kein Risiko eingehen. Wie angekündigt war es eine Tour, Rund um den höchsten Berg der Bergstraße. Gestartet wurde am Lidl-Parkplatz in Auerbach, um von hier auf zum Teil unbenannten und unbekannten Wegen bzw. Pfade sich immer unterhalb vom Gipfel Richtung Alsbach zu machen. Es wurde der Grill-Platz im Erlengrund mit der beeindruckenden Felswand, die Hoboken-Hütte und die Darsberg-Hütte angelaufen. Hier oben, bei leichtem Schneefall, wurde nun die sogenannte „Bananen-Pause“ als Mittagsrast gemacht, aber nur kurz, da Temperaturmäßig kein langer Aufenthalt möglich war. Jetzt da der nördlichste Punkt dieser Tour erreicht war führte der Wanderführer alle auf der östlichen Seite des Melibokus wieder Richtung Bensheim. Am Waldrand entlang gab es immer wieder schöne Ausblicke ins Balkhäuser-Tal. Steil ging es abwärts nach Hochstädten und von hier aus die letzten 5 km zum Fürstenlager und zurück zum Parkplatz. Wenn auch nicht auf den Melibokus-Gipfel gewandert wurde, waren es zum Schluß doch stolze 585 Höhenmeter die, die Gruppe im Auf und Ab erwandert hatte und alle bedankten sich beim Wanderführer für diese Tour.

Für das Jahr 2022 bleibt es weiterhin beim vierten Sonntag im Monat, als fester Termin zum Wandern. Vorausgesetzt die Corona-Regeln erlauben es, wird zum Jahresbeginn (So. 23.01.) wieder die traditionelle Schannenbach-Tour gelaufen.

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24.10.2021: Rund um die Neunkircher Höhe

Sonne satt, wunderschöner bunter Herbstwald und eine schöne Rundtour auf der höchsten Erhebung im Kreis Bergstraße – die Neunkircher Höhe mit 605 m. Ja, diese Tour hat allen gut gefallen und die Wanderer der SSG Outdoor Abteilung „Wandern für Aktive“ waren voller Lob an den Wanderführer.

Start war der Parkplatz „Schöne Aussicht“. Es ging an den Ortschaften Winterkasten, Neunkirchen sowie Lützelbach, vorbei. Auf Wege mit verschiedenen Markierungen, wie der Alemannenweg, der neue Modau-Quellenweg, den Camino Incluso, auf dem Mundartweg oder dem Hirschpfad, wurde gewandert. Die Mittagsrast oben am Ganseikopf in der Sennhütte, bot einen tollen Fernblick ins Fischbachtal. Ziele waren auch die Modau-Quelle, die 44 km lang ist und bei Stockstadt in den Altrhein mündet und die Gersprenz-Quelle mit ihren stattlichen 51 km, die aber in den Main bei Stockstadt fließt. Sturm Ignatz der zwei Tage vorher hier gewütet hatte, dass die Wandergruppe zum Teil auch mal über Zweige, Äste und Baumstämme steigen musste, brachte der Tour aber keine „Minus-Punkte“ ein, sondern man setzte sich einfach mal zum Gruppenfoto auf einen Baumstamm der im Wege lag. Zu guter Letzt ging es zum Kaiserturm, um von hier aus das letzte Stück, zum Ausgangspunkt zu kommen.

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26.09.2021: Von Reichenbach nach Bensheim

Treffpunkt für die September-Tour der Gruppe „Wandern für Aktive“ der SSG Bensheim, war der ZOB in Bensheim um mit dem Bus nach Reichenbach zu fahren. Hier startete die Tour, mit 15 Teilnehmer, gleich steil auf zum Höhenweg. Am Wegkreuz, mit dem großen Sandstein, der die Richtungen Gronau, Knoden, Bensheim sowie Reichenbach anzeigt, ging die Gruppe weiter und am Hofgut Hohenstein vorbei, zur Raidelbacher Höhe. Hier oben hatte alle schon den ersten schönen Blick über das Lautertal. Abwärts führte der Weg nun nach Lautern, die B47 wurde überquert und der Wanderführer zeigte der Gruppe einen kleinen Pfad hoch zum Knorz. Wiederum wurden wunderschöne Weitblicke frei. Jetzt nach Beedenkirchen und weiter aufwärts zur Holzwiese wo man bei der Heinrich-Ruhe sich zur verdienten Mittagsrast hinsetzte. Ein schönes Fleckchen hier oben mit mehreren Sitzgelegenheiten und wiederum schöne Fernblicke nach Neunkirchen mit dem markanten Kirchturm, dem Kaiserturm, dem großen Radar und Brandau. Gestärkt von der Rucksackverpflegung ging es nun hoch zum Höchsten Punkt der Tour den Felsberg 514 m mit dem Ohlytum. Die letzte Etappe der Wanderung wurde zuerst auf dem Nibelungensteig, dann an der Quelle des „Wassergeistes Emmerlingsborn“ vorbei zum Selterwasserhäuschen und nach Bensheim, gewandert, wo man nach 22,5 km und 635 Höhenmeter zum Ausgangspunkt kam.

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22.08.2021: Rund um Mittershausen

Trüb und regnerisch mit Windböen und starke Gewitter, so wurde, für Sonntag den 22. August das Wetter im Radio angekündigt. 13 Personen der SSG Outdoor Gruppe „Wandern für Aktive“ haben sich aber nicht abhalten lassen zum Treffpunkt zu kommen. In Fahrgemeinschaft ging es nach Mittershausen zum Ausgangspunkt der Wanderung. Zuerst, immer aufsteigend durch den Wald Richtung Schannenbach. Die Gruppe kam am Kadels-Brunnen und an dem „Aufgestellter Stein“ , einen ca. 2,50 m hohen Felsen der wie ein rechteckiger Bauklotz am Wegesrand steht, vorbei. An der Forstmeister-Kratz-Eiche führte der Wanderführer die Gruppe abwärts nach Seidenbach. Es war ein wunderschöner Weitblick, als die Wanderer aus dem Wald kamen. In Seidenbach ging es über Felder- und Wiesenwege oberhalb vom Steinbruch, zum Bergtierpark in Erlenbach. Die Emus, sowie Alpakas kamen neugierig an den Zaun. Weiter ging es durch Erlenbach, zuerst Richtung Ellenbach, um dann nach Linnenbach abzubiegen. Das Wetter zeigte sich immer noch von seiner guten Seite und lies uns weit über das Weschnitz-Tal zur Tromm und dem Überwald schauen. Lauten-Weschnitz ist die tiefste Stelle der Wanderung und somit führte der Weg auf dem Wegzeichen blauer Balken wieder Bergauf zum Höhenweg. Die verdiente Mittagsrast wurde auf der Schutzhütte „Trommblick“ gemacht die Ihren Namen rechtfertigt. Leider war es eine kurze Rast, da man von der Bergstraße kommend die schwarzen Regenwolken sah. Auf den letzten zwei km ging es ohne nennenswerte Steigung und immer noch ohne Regentropfen zum Parkplatz. Alle bedankten sich für die schöne Tour und der Wanderführer, für das zahlreiche Erscheinen trotz der Wetterankündigung.

Die nächste Tour ist am Sonntag am 26. September, näheres wird im BA-Vereinsspiegel sowie auf der SSG Homepage angekündigt.

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25.07.2021: Drachenweg Triumphalis rund um Güttersbach

Achtzehn Wanderer der SSG Gruppe „Wandern für Aktive“ konnten sich nach langer Pause endlich wieder im Juli zu einer schönen Tour im Odenwald zusammenfinden. In Fahrgemeinschaften ging es nach Hüttenthal, dem Startpunkt auf der 18 km Rundtour „Drachenweg Triumphalis“. Unterwegs konnten einige Sehenswürdigkeiten bestaunt werden, wie der „Olfener Bildstock“, ein Sandsteinbildstock aus der Zeit der Pilger- und Wallfahrten, das „Rote Wasser“, eines der wenigen Hochmoore im Odenwald, in dem seltene Pflanzen beheimatet sind, und der „Weißfrauenbrunnen“. Beim Erreichen des höchsten Punktes der Wanderung, dem Spessartkopf mit 548 m, lud der Siegfriedbrunnen mit seiner Quelle zu einer erholsamen Rast unter schattenspendenden Bäumen ein. Die abwechslungsreiche Wanderung führte überwiegend durch Wald, vorbei an mehreren Quellen und Bächen, mit immer wieder schönen Fernblicken. Sie hat den Wanderern sehr gut gefallen und bedankten sich bei der Wanderführerin.

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25.10.2020: Rundtour mit Rucksackverpflegung

Am Sonntag den 25. zeigte sich der Oktober von seiner schönsten Seite und bei strahlendem Sonnenschein machte sich die Gruppe „Wandern für Aktive“ der SSG Outdoor-Abteilung auf den Weg. Treffpunkt war der Tegut-Parkplatz in Bensheim und der Wanderführer begrüße alle Teilnehmer, nachdem sie sich in der Liste eingetragen hatten, und erklärte kurz die Tour. Wie bereits im September verzichtete man auf eine Fahrgemeinschaft und es wurde von hier aus gestartet. Der Hemsberg wurde umwandert und es ging an Feldern vorbei in den herrlichen Buchenwald. Dieser war durch die Laubfärbung ein Hochgenuss. Es wurde der Eselsberg umgangen und auf einem Pfad am Waldrand entlang sah auf das idyllische Ort Ober-Hambach. Das Wegzeichen H5 führte die Wanderer weiter an Streuobstwiesen vorbei, wo der eine oder andere sich einen Apfel schmecken lies. Hinter Ober-Hambach tauchte man wieder in den Buchenwald ein und kam auf den Hambacher Grenzweg. Einen Abstecher runter zur Jägerrast wurde angegangen um die verdiente Mittagsrast zu machen und sich mit dem Proviant aus dem Rucksackt zu stärken. Zurück auf den Hambacher Grenzweg führte der Weg vor zur Starkenburg, die 1065 erbaut wurde und wo sich heute eine Jugendherberge und eine Burgschänke befindet. Leider ist durch die Corona Pandemie alles geschlossen. Nun zweigt der Weg abwärts auf den sogenannten „5-Minuten-Pfad“ und weiter auf dem Kanonenweg nach Hambach. Es ging wieder einen Anstieg hoch zur Winzerrast mit der Steinkopf-Webcam. Hier wurde ein Erinnerungsfoto gemacht und die traumhaftschönen Blicke über die bunten Weinberge sowie die Fernblicke in Richtung Bensheim und Hemsberg wurden genossen. Nach 21 km erreichte die Wandergruppe den Ausgangspunkt und alle bedankten sich beim Wanderführer für die schöne Tour. Leider werden durch die aktuellen Corona-Regeln die nächsten Wanderungen für 2020 ausfallen.

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27.09.2020: Auf und Ab „Rund um Bensheim“

Nach einigen Überlegungen hat sich die Gruppe der SSG Outdoor Abteilung „Wandern für Aktive“, nach dem Lockdown im März, für den Neubeginn ihrer Wanderungen entschieden. Um Fahrgemeinschaften in dieser Zeit zu vermeiden, wird vom Wanderplan abgewichen und die Wanderungen auf unsere Heimat beschränkt. Über die Reglungen wegen Corona und Listenführung wurden vor Beginn der Tour informiert.

Die September-Tour führte also nicht in die Pfalz auf Kalmit sondern im steten Auf und Ab „Rund um Bensheim“. Auch, dass auf vielen kleinen schmalen Pfade gewandert wird, hat sich der Wanderführer einfallen lassen. Eichelberg, Schönberger Schloss, Erimitage, Hochstädter Haus und hoch zum Melibokus-Parkplatz. Dort wurde in der Schutzhütte eine Mittagsrast gemacht. Das Wetter meinte es trotz schlechter Vorhersage, immer noch gut mit den acht Wanderer und so ging es nach der verdienten Pause abwärts zur Not-Gottes-Kapelle. Wie schon beschrieben, weiter auf schmalem Pfädchen runter zum Höllberg auf den Blütenweg, um von dort zum gleichnamigen Parkplatz zu kommen. Von hier, erstmal steil aufwärts, durch den Wald zum Kriegerdenkmal in Auerbach. Jetzt hoch zur Bergkirche mit dem immer wieder schönen Ausblick, weiter über den Herrn-Wingert und wieder auf unbenanntem Weg zum Gedenkplatz der Bürgerwehr Old Bensem. Der Rest des Weges führte durch den Stadtpark zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Alle bedankten sich beim Wanderführer für die schöne Tour und freuen sich schon auf die nächste Wanderung am Sonntag den 25. Oktober.

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22.03.2020: Rund um Schaafheim

Aufgrund der Situation um die Ausbreitung des Corona-Virus findet die März-Wanderung (So. 22.) Rund um Schaafheim nicht statt.

23.02.2020: Wintertour im vorderen Odenwald

Als  -Wintertour im vorderen Odenwald-  wurde die Februar Tour im Programm, der SSG Outdoor Abteilung Gruppe: Wandern für Aktive, angekündigt. Schnee war keiner zu sehen und das Sturmtief YULIA hielt wohl den einen oder andern davon ab mitzuwandern. Trotz allem konnte der Wanderführer zwölf Wanderfreunde begrüßen und erklärte kurz den Wegeverlauf. Vom Netto-Parkplatz führte die Tour am Kirchberg vorbei, es ging den Brunnenweg hoch, Richtung Schönberger Schloss und weiter hoch, um an das Hochstädter Haus zukommen. Wenn es bis hierher einigermaßen im leichten Auf und Ab ging, so stieg der Weg ab jetzt stetig aufwärts bis der Ohlyturm auf dem Felsberg erreicht wurde. Hier oben bläst „YULIA“ mit aller Kraft und das Pfeifen in den Bäumen war ganz schön zu hören. Der Abstieg über den Nibelungensteig führte am Felsenmeer vorbei nach Reichenbach zur Mittagseinkehr. Frisch gestärkt und ausgeruht von den Höhenmeter die man schon hinter sich hatte, ging es weiter auf dem R1 und R2 wieder steil nach oben bis zur Wegkreuzung Gronau/Knoden/Bensheim. Von hier war es nur noch eine kleine „Bodenwelle“ und dann ging es nur noch abwärts. 808 Höhenmeter und 23 km zeigte das GPS Gerät an, als die Wandergruppe nach fünf Stunden Gehzeit Bensheim erreichten. Der Dank galt dem Wanderführer der die Tour ausgearbeitet hatte.

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26.01.2020: Traditionelle Schannenbach-Tour

Die erste Tour der SSG Outdoor Gruppe „Wandern für Aktive“ war im neuem Jahr wieder die traditionelle Wanderung nach Schannenbach. Diesmal hatte der Wanderführer den Start von Kolmbach aus geplant.

Trotz dickem Nebel und kühlen Temperaturen in Bensheim, fuhren zwanzig Wanderer mit dem Bus zum Ausgangspunkt. Aufwärts ging es gleich zum Raubenstein mit seinen 545 m, Richtung Winterkasten und die Nebelwand wurde immer lichter. Eitel Sonnenschein herrschte auch auf der „Schönen Aussicht“ bei Lindenfels und der Name war hier oben wirklich treffend. Durch die sogenannte Inversionswetterlage, schauten die Spitzen von Lindenfels, der Knodener Kopf, der Krehberg sowie Seidenbach aus dem Nebel hervor. Alle waren von diesem Anblick begeistert. Aber, ab hier führte der Weg in den Nebel hinab nach Winkel und Schlierbach. Teils schemenhaft konnte man die vorderen Wanderfreunde nur noch sehen. Wer hier seine Jacke wieder zugepackt hatte, kam jetzt auf dem Nibelungensteig ins Schwitzen. Der Steig leitete die Gruppe auf schmalem Pfad steil nach oben und weiter, am Krehberg mit seinem Sendemast auf 575 m vorbei, sowie an der Schutzhütte Mathildenruhe wo der Wanderführer einen Schluck aufs Jahr 2020 ausgab. Hier oben schien die Sonne wieder und mit leichtem Schritt ging es zur Mittagsrast ins Gasthaus „Zum Odenwald“ in Schannenbach.

Der Rückweg führte über den Heiligenberg, Märkerwald und Vorderwald nach Bensheim. Der eine oder andere Blick locke doch noch zum Fotografieren und alle bedankten sich beim Wanderführer für die schöne Tour die man nach 23 km geschafft hatte.

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01.12.2019: Kleine Rundtour mit gemütlichem Jahresausklang

Die Wandergruppe der SSG Outdoor-Abteilung „Wandern für Aktive“ startete zum Jahresabschluss eine kleine Tour “Runde um Bensheim“ mit Einkehr auf dem Hemsbergturm. Versorgt mit Speis und Trank von Familie Krastel, wurde im Turmzimmer noch mal bei gemütlichem Zusammensein Rückblick gehalten. Alle waren sich einig, dass sehr schöne Wanderungen unternommen wurden. Auch für das neue Jahr haben sich wieder einige bereit erklärt Touren zu führen. Wanderungen im Odenwald wie z.Bsp. Bullau, der Drachenweg Teil III oder im Umstädter Land. Auch in der Pfalz sind wieder schöne Touren im Programm.

Ein fester Termin bleibt wie gehabt der vierte Sonntag im Monat. Zum Jahresbeginn (So. den 26.01.) wird die traditionelle Schannenbach-Tour gelaufen. Treffpunk ist um 9.00 Uhr der Busbahnhof in Bensheim (Abfahrt 9.10 Uhr). Gehzeit ca. 5 Std. mit Mittagseinkehr. Gäste sind willkommen.

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24.11.2019: Weitblicke zwischen Birkenau und Buchklingen

Glück mit dem Wetter hatten die 14 Wanderer der SSG Outdoor Gruppe „Wandern für Aktive“ bei ihrer großen November Tour. Die Temperatur an diesem Sonntag war recht kühl, in den Tälern hing der Nebel und auf den Höhen schöner Sonnenschein. In Fahrgemeinschaft ging es zum Parkplatz Ebertsklingen bei Bonsweiher. Los ging die Tour nach Ober-Liebersbach, am Teich Dornwiese vorbei und hoch Richtung Waldnerturm. Immer wieder ergaben sich herrliche Aussichten Richtung Mörlenbach oder an die Bergstraße. Auf dem Weitwanderweg Roter Balken führte die Tour weiter, um dann auf dem B3 runter Anfang Birkenau, zur Alten Carlebach Mühle einer der sechs Mühlen die an der Weschnitz liegen, zu kommen. Die Hauptstraße wurde überquert und es ging steil hoch zur Friedrichtshütte. Bis hierher wurden vom Startpunkt schon über 450 Höhenmeter erwandert und dadurch war der eine oder andere doch ins schwitzen gekommen. Die Mittagsrast war somit verkürzt und die Gruppe machte sich weiter auf den Weg. Da es immer noch aufwärts ging, hatte bald jeder seine „Betriebstemperatur“ wieder und es ging mit viel Sonnenschein durch den herrlichen Herbstwald. Ein letzter knackiger Anstieg über einen Wiesenweg und alle genießten den schönen Blick auf Buchklingen im Gorxheimer Tal. Kallstadt und dann das Sonnenuhren-Städtchen Birkenau wurden angelaufen. Auf einem schönen Höhenweg, mit viel Weitsicht, sowie Kunstwerke zu dem Thema Bildung, wanderte die Gruppe an Unter-Liebersbach vorbei und erreichte nach 25,1 km und 737 Höhenmeter, zum Ausgangspunkt. Es war abermals eine schöne Tour, die allen sehr gut gefallen hat.

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27.10.2019: Rund um Schloss Lichtenberg

Startpunkt für die Oktober-Tour war der Parkplatz Heidekopf bei Groß Bieberau. Bei kühlen herbstlichen Temperaturen gingen fünfzehn Wanderfreunde Richtung Lichtenberg. Bevor die Gruppe bei dem gleichnamigen Schloss ankam, machten sie sich zuerst hoch zum Wehrturm der auf einer Granitkuppel ca. 400 m westlich vom Schloss erbaut wurde. Leider war die Tür verschlossen, sodass man die Aussicht von diesem 15 Meter hohen Turm nur von unten genießen konnte. Aber auch von hier, war der Blick nach Reinheim, Groß Umstadt und zum markanten Otzberg großartig. Kurze Zeit später bestaunten alle den prächtigen Renaissancebau, das Schloß Lichtenberg. Beim Aufstieg über den Dillberg wurde es den Wanderer noch mal warm und durch den Wald marschierten sie zur verdienten Mittagsrast zur Schutzhütte Wildfrauenstein. Gestärkt von der Rucksackverpflegung ging es abwärts durch Groß Bieberau und an der Gersprenz, auf einem schönen Wiesenweg, entlang bis nach Reinheim. Von hier führte der Wanderweg S1 die Wanderer in leichter Steigung hoch über die Ernst Ludwig Höhe. Es ergab sich nochmals einen herrlichen Blick auf die „Reinheimer Bucht“ sowie dem Schloss Lichtenberg, das 13 km vorher direkt von den Wanderer bewundert wurde. Auf einem aussichtsreichen Waldrandweg ging es über den Galgenberg, auf dem im Jahr 1593 der Reinheimer Galgen stand, zum Ausgangspunkt der Wanderung. Alle bedankten sich beim Wanderführer für die schöne vorbereitete 22 km Rundtour.

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22.09.2019: Überraschungstour Rund um den Hemsberg

Der vierte Sonntag im September war ein wunderschöner Spätsommertag und es trafen sich 13 Wanderer der SSG Outdoor Abteilung Gruppe „Wandern für Aktive“ zur angekündigten Tour am Tegut Parkplatz in Bensheim. Durch die Weinberge, hoch zum Millennium-Kreuz führte der Weg, um wieder abwärts nach Hambach zu gehen. Von hier ging es durch die Wasserschöpp, auf einem kleinen Pfad zur Helenruhe und weiter auf dem Wegzeichen „Roter Balken“ zur Jägerrast. Hier hatte die Wanderführerin als kleine Überraschung, einen Schlehenlikör im Rucksack und der eine oder andere Wanderer hat sich diesen schmecken lassen. Jetzt war noch ein kleiner Anstieg zu bewältigen und die Wanderer kamen an der Ernst-Röder-Hütte vorbei zum Parkplatz Goldbrunnen in Ober-Hambach. Ein paar Schritte noch und die Gruppe konnte sich zur Mittagsrast auf dem Röderhof das Essen schmecken lassen. Der Rückweg führte über den Bannwald runter Richtung Zell und weiter um den Hemsberg herum zum Ausgangspunkt, den die Wanderer nach 17,5 km und einen Anstieg von 465 m, erreichten.

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25.08.2019: Rheinsteig Teil III

Die SSG Outdoor Gruppe „Wandern für Aktive“ hatte sich 2017 vorgenommen den Rheinsteig von Rüdesheim bis nach St. Goarshausen zu erwandern. Dieses Jahr, im August, wurde nun der III. Teil der Strecke von Rüdesheim bis Assmannshausen abgeschlossen. 13 Wanderer trafen sich, trotz vorhergesagten hohen Temperaturen, um in Fahrgemeinschaft nach Rüdesheim zu fahren. Von hier führte die Tour erst einmal durch die Weinberge Richtung Oestrich-Winkel um zum Schloss Johannisberg zu kommen, von wo man einen wunderschönen Blick auf den Rhein und die gegenüberliegende Seite auf den Rochusberg hat. Hier oben, in der steil nach Süden abfallenden Lage des Johannisbergs hat der Riesling seine Heimat. Es ist die älteste Riesling-Domäne und es wurde 1775 durch Zufall die höhere Güte einer „späteren Lese“ erkannt – der Kurier kam zu spät mit der Erlaubnis, die Weinlese zu beginnen – . Ab jetzt führte die Wanderung westwärts auf dem Rheinsteig, zum Teil auch auf dem Rheinhöhenweg zur Ostermühle, am Kloster Marienthal vorbei bis auf den Rastplatz der Antoniuskapelle, wo ausgiebig Mittagsrast gemacht wurde. Durch Wald und Wiesen, die Abtei St. Hildegard kam immer wieder in Sicht, wanderte die Gruppe nun zum Niederwalddenkmal. Es war ein richtiger Aha-Effekt für die Wanderer, als man aus dem Wald kam und den herrlichen Blick auf den Rhein und die majestätisch stehende Statue der Germania auf dem Sockel des Denkmals erblickte. Der letzte Abschnitt des Weges führte durch die Weinberge oberhalb der Burgruine Ehrenfels nach Assmannshausen, von wo man jetzt, nach 22 km, den bequemen Teil der Tour mit dem Schiff nach Rüdesheim zurücklegte.

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28.07.2019: Auf dem Drachenweg - Teil II

Bei der Juli-Tour der Gruppe „Wandern für Aktive“ der SSG Bensheim, ging es für zehn Wanderer bei bester Laune und gutem Wetter auf den Drachenweg Fafnir. Benannt wurde der Rundweg nach dem Drachen, den der Nibelungenheld Siegfried seinerzeit getötet und von dessen Blut er getrunken haben soll. Gestartet ist die Gruppe zu der rund 20 km langen Tour an der Staumauer des Marbachstausees. Überwiegend durch den Wald ging es nach Unter-Mossau, von dort erreichten die Wanderer den Zigeunerstock, mit 431m der höchste Punkt der Wanderung. Mit immer wieder schönen Ausblicken ging es weiter, vobei an Hiltersklingen zum Lindelbrunnen, zur wohlverdienten Mittagsrast der Wanderer. Der Lindelbrunnen könnte der Nibelungensage nach einer von mehreren Brunnen gewesen sein, an dem Siegfried hinterrücks von seinem Kontrahenten Hagen von Tronje ermordet worden sein soll. Gestärkt von der Rucksackverpflegung und dem schmackhaften Quellwasser ging es zur letzten Etappe der Wanderung, durch Hüttenthal und nach insgesamt 5 Stunden zurück zum Stausee.

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23.06.2019: Rund um Hüttenthal

Die Frauenquote bei der Juni Tour der SSG Outdoor Abteilung „Wandern für Aktive“ war an diesem Sonntag nicht sehr hoch. Aber die zwei Wanderinnen hatten ihren Spaß und waren, wie auch die übrigen fünf Männer, von der Tour sehr begeistert. Gestartet wurde in Hüttenthal. Der Weg führte über das blaue Quadrat nach Airlenbach und auf die Höhe des Hinterbachtals. Hier oben im Wald verließen die Wanderer das Blaue Wegzeichen und es ging abwärts zum Naturdenkmal „Dicke Eiche“. Diese darf, als eine der Stärksten Eichen in Deutschland, bezeichnet werden. Der Umfang ihres Stammes beträgt 8,30 Meter! Ihr Alter wird auf etwa 800 Jahre geschätzt und wurde 1903 als erstes Naturdenkmal des Odenwaldkreises aufgenommen. Trotz aller Bemühungen drohte der Baum unter seiner eigenen Last zusammen zu brechen und wurde am 3. Dezember 2012 bis auf den Torso eingekürzt. Die Gruppe war trotzdem von diesem imposanten Baum sehr beeindruckt. Nun ging es wieder aufwärts Richtung Beerfelden um beim Beerfelder Galgen, mit wunderschönem Rundumblick, die verdiente Mittagsrast zu machen. Der im Jahre 1550 errichtet Galgen diente der Gerichtsbarkeit des Zentgerichtes Beerfelden. Die letzte Hinrichtung war 1804 wegen Diebstahls eines Huhnes und zwei Laib Brot. Frisch gestärkt ging es nun nach Beerfelden, wo die Gruppe wieder an einer der vielen Sehenswürdigkeiten des Odenwaldes, der „Zwölf-Röhrenbrunnen“, vorbei kam. Dieser Brunnen ist auch gleichzeitig die Mümlings Quelle, die nach knapp 50 im in den Main mündet. Der letzte Abschnitt der Wanderung führte an Etzean vorbei bis zum Marbach Stausee. Über den Nibelungensteig erreichten die Wanderer nach 24,6 km den Parkplatz.

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26.05.2019: Die Pfalz – auch dort ist es schön

„Die Pfalz – auch dort ist es schön“ unter diesem Programm-Titel machten sich am 4. Sonntag im Mai siebzehn Wanderer der SSG Outdoor Abt. „Wandern für Aktive“ auf Tour. Per Fahrgemeinschaft ging es erst einmal zum Forsthaus Weilach in der Nähe von Bad Dürkheim. Die Wanderführerin erklärte kurz den Verlauf der Tour und es folgte dort gleich zu Anfang der steile Aufstieg auf dem Pfälzer Weinsteig über den Gaiersbrunnen hoch zum Bismarkturm auf 490 m Höhe. Nach kurzer Verschnaufpause führte der Weg zur Lindemannruhe. Ab hier wurde der Pfälzer Weinsteig verlassen und es ging auf schmalen Pfaden, mal bergab und bergauf, weiter bis zum Kupferfelsen. Dieser 6 m hohe Fels aus Buntsandstein, sieht von der Nordostseite gesehen aus wie ein Kamelkopf. Er befindet sich umringt von kleineren Felsen auf dem Kupferberg und hat daher seinen Namen. Der Abstieg war im lichten Baumschatten sehr angenehm und man gönnte sich eine kleine Trinkpause um den nächsten größeren Aufstieg Richtung Höningen zum Rahnenfelsen auf 512 m zu kommen. Hier oben hatte sich die Wanderführerin einen schönen Platz für die Gruppe zur Mittagsrast ausgedacht und jeder war begeistert. Nicht nur, um sich aus seiner Rucksackverpflegung zu stärken, nein auch über die wunderschöne Aussicht über den Pfälzerwald. Über die „Rote Hohl“ mit Ritterstein und dem Heidefelsen, ging es zum endgültigen Abstieg, zum Ausgangspunkt. Mit Eindrücke von hohen, großen und kleine Felsformationen, schmale Pfade, viel Grün und mit guter Laune bedankten sich alle für die fast 22 km lange schöne Rundtour.

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28.04.2019: Zwischen Gersprenz und Fischbachtal

Bei kühlem, aber wanderfreundlichem Wetter startete die DJK/SSG-Outdoor Abteilung „Wandern für Aktive“ in Malchen zu ihrer April-Tour. Der erst knackige Aufstieg Richtung Burg Frankenstein brachte den Kreislauf so richtig in Schwung. Danach ging es durch Nieder-Beerbach und vorbei an einer großen Obstplantage und einem Steinbruch weiter nach Frankenhausen. Hier lud die Wanderer eine schöne, leider etwas windige Schutzschütte zu einer zünftigen Rast ein. Weiter gings auf wunderschönen Wald- und Wiesenwegen hinauf zu den Windrädern der Neutscher Höhe und wieder hinunter nach Ober-Beerbach. Auf verschlungen Pfaden wurde schließlich der „10-Wege-Platz“ an der Karlshöhe erreicht. Von hier wurden die Wanderer auf dem „Geschichtspfad“ zurück nach Malchen geleitet.

gersprenz

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